Macbook Air M2

Sie sind also kurz davor, ein neues Notebook zu kaufen. Wofür brauchen Sie das? Und wofür brauchen Sie es wirklich?

Es ist verlockend, sich nach einem Spitzenmodell umzusehen, die meisten von uns jedoch führen nicht jeden Tag komplexe professionelle Videobearbeitungen an 4K-Videos, umfangreiche wissenschaftliche Berechnungen oder wirklich große Programmierprojekte durch. Die meisten von uns verbringen ihre Zeit mit einigen geöffneten Browser-Tabs, einer Handvoll Apps für E-Mail und Messaging, der Bearbeitung von Fotos oder vielleicht ein paar einfachen Videos, dem Anschauen von Streaming-Videos und so weiter.

Wenn Sie ein Gamer sind, kann Ihnen unsere  Schwesterseite PC-Welt ein Windows-Notebook  empfehlen, aber für alle anderen – alle, die ihren Rechner nicht den ganzen Tag für intensive Aufgaben verwenden – ist das Macbook Air genau das Richtige.

Das Macbook Air M2 hat Apple zum ersten Mal seit etlichen Jahren neu gestaltet und bietet mehr als genug Leistung, um alltägliche Aufgaben schnell zu erledigen, der Rechner ist wunderbar dünn und leicht, hat einen großen, schönen Bildschirm und eine tolle Batterielaufzeit. Es ist nicht mehr ganz so erschwinglich wie früher, es ist aber immer noch viel günstiger als  ein Macbook Pro 14 Zoll  und für die meisten Nutzer und Nutzerinnen immer noch die beste Wahl.

Designverbesserungen, aber keine Überraschungen

Das Macbook Air hat im Wesentlichen das gleiche Aussehen seit 2010, als Apple das berühmte Aluminium-Unibody-Design einführte. Acht Jahre später gab es ein paar Verbesserungen (der Bildschirm erhielt ein Retina-Upgrade und dünnere schwarze Ränder und die Anschlüsse wurden auf USB-C umgestellt), aber das Macbook Air sieht im Wesentlichen seit über einem Jahrzehnt gleich aus.

Das neue Macbook Air M2 bietet uns endlich ein anderes, wenn auch nicht komplett neues Design. Das neue Gehäuse ist flach, mit flachen Seiten und einem etwas dickeren Deckel. Es ist genauso breit wie das alte Macbook Air (knapp 12 Zoll oder 30 Zentimeter) und genauso lang. Es ist ziemlich dünn – dünner als die dickste Stelle des alten Air (1,13 cm gegenüber 1,61 cm, aber viel dicker als die dünne, sich verjüngende Kante des Vorgängers (0,41 cm).

Obwohl das neue Design technisch gesehen weniger Volumen hat als das alte, fühlt es sich deswegen nicht kleiner an. Es erscheint umgekehrt sogar etwas größer, wiegt jedoch das Gleiche. Die sanfte Rundung am unteren Rand liegt besser in der Hand als die scharfe Kante des alten Designs.

Es ist ein wenig enttäuschend, dass die wesentliche „Luftigkeit“ aus dem Design genommen wurde; es ist einfach wie das Macbook Pro, nur platter gequetscht. Es ist aber falsch zu behaupten, dass es nicht gut aussieht – es fühlt sich gut an und ist immer noch unverkennbar ein Macbook.

Das neue Air ist nur ein kleines bisschen größer als das alte und dünner als die dickste Stelle des alten Air. In der Praxis fühlt es sich ungefähr gleich an

Das Display ist größer – 13,6 Zoll statt 13,3 Zoll –, vorwiegend dank dünnerer Ränder rundherum. Es sieht viel moderner aus als das alte Air, obwohl es Notebooks der Konkurrenz mit dünneren Rändern gibt. Die Tastatur und das Trackpad sind mehr oder weniger identisch, aber die halbhohe Funktionsleiste wurde auf Tasten in voller Höhe erweitert. Und auch die Lautsprechergitter an der Seite der Tastatur sind verschwunden, was zu einer viel saubereren Ästhetik führt.

Das Display ist nur ein paar Prozent größer, aber die schmaleren Ränder erwecken den Eindruck, dass es sich um mehr als nur 0,3 Zoll Unterschied handelt.

Auch bei den Farben hat Apple ein wenig nachgebessert. Silber und Space Grau (immer noch ein ziemlich heller Grauton) bleiben erhalten, die alte Goldfarbe ist verschwunden. An ihrer Stelle gibt es zwei neue Farben: Polarstern und Mitternacht, wie sie bei dem iPhone SE und der Apple Watch Series 7 zu sehen sind. Polarstern ist im Grunde ein helles Silber mit einem Hauch von Gold, und Mitternacht ist ein tiefes Grau mit einem Hauch von Blau. Sie sind beide wunderschön, nach unserem Empfinden wird die Mitternachtsvariante der Renner sein. (Hinweis an Apple: Menschen wollen ein schwarzes Notebook.)

Auf der linken Seite befinden sich nach wie vor zwei USB-4-/Thunderbolt-Anschlüsse, was ein wenig spärlich ist, obwohl ein zusätzlicher Magsafe-Ladeanschluss definitiv hilft. Das ist eine willkommene Rückkehr nach Jahren der USB-C-Exklusivität beim Laden. Der Kopfhöreranschluss auf der rechten Seite unterstützt nun auch hochimpedante Kopfhörer.

Wie beim alten Macbook Air gibt es nur zwei USB 4 / Thunderbolt-Ports, aber dank Magsafe sind jetzt immer beide frei

Öffnen Sie das neue Macbook zum ersten Mal, stellen Sie fest, dass das Display eine Aussparung hat, in der sich die 1080p-Webcam befindet, genau wie beim Macbook Pro 14 und 16 Zoll. Sie ist ehrlich gesagt nicht sehr störend und fügt eher Bildschirmfläche hinzu, als dass sie welche wegnimmt, da der Bereich unterhalb der Aussparung das Verhältnis 16:10 hat, die Aussparung und die Menüleiste erstrecken sich darüber und fügen 64 Pixelreihen hinzu. Der Bildschirm ist ansonsten derselbe wie beim alten Macbook Air, nur dass er 25 Prozent heller ist (bis zu 500 Nits). Es ist ein schönes Display, bei Weitem jedoch nicht so gut wie die XDR-Promotion-Displays der Macbooks Pro.

Immer noch eine enttäuschende Webkamera

Ich wünschte, ich hätte Gutes über die neue 1080p-Webcam zu sagen, das ist leider nicht der Fall. Sicherlich, 1080p hört sich nach einem Fortschritt gegenüber der alten 720p-Webcam an, aber in der Praxis ist sie immer noch extrem körnig und liefert bei schlechten Lichtverhältnissen eine furchtbare Leistung.

Es ist schwierig, bei der Webcam eine Verbesserung zu erkennen.

Selbst bei relativ gutem Bürolicht sind die Bilder voller Rauschen und Artefakten. Die Verarbeitung von Apple hat sich im Laufe der Jahre verbessert, aber insgesamt ist sie immer noch nicht perfekt. Die Auflösung ist nicht alles; wahrscheinlich benötigt Apple einfach einen viel besseren Sensor und ein besseres Objektivsystem.

Zum Glück gibt es eine neue Funktion namens Continuity Camera, die im Herbst in iOS 16 und macOS Ventura eingeführt wird, womit die Nutzer und Nutzerinnen ihre iPhones als Webcam am Mac verwenden können. Die Bilder oben zeigen einen schockierenden Unterschied bei der Qualität. 

Das neue Air verfügt über vier Lautsprecher, die für ein Notebook dieser Größe ziemlich gut klingen, sogar besser als die zwei Lautsprecher des Macbook Air M1. Das Drei-Mikrofon-System scheint nicht anders zu sein – es eignet sich immer noch hervorragend für Videotelefonate und Ähnliches, aber man würde es nicht für Musikaufnahmen verwenden wollen.

Einige Vorbehalte für Einsteiger

In unserem Test des aktualisierten Macbook Pro M2 haben wir bereits getestet, was vom neuen M2-Prozessor zu erwarten ist. Der M2 im Macbook Air ist nicht anders, sodass Sie hier ungefähr die gleiche Leistung erwarten können.

Unsere Konfiguration des Macbook Air hat die folgenden technischen Daten und kostet 2.309 Euro:

- M2 mit 8 CPU-Kernen

- 10-Kern-GPU

- 16 GB einheitlicher Arbeitsspeicher

- 1 TB SSD

Bevor wir zu den Zahlen kommen, gibt es drei Umstände zu beachten. Erstens: Das neue Design des Macbook Air ist nach wie vor völlig lüfterlos. Das bedeutet zwar, dass es sehr leise ist, gleichzeitig aber, dass es bei anhaltend hoher Arbeitsbelastung nicht die gleiche Leistung wie das Macbook Pro erreichen kann, das mit einem Lüfter den Prozessor herunterkühlt. Der Unterschied ist gering (ein paar Prozent) und fällt nur unter besonderen Umständen auf, wenn der Prozessor über längere Zeit belastet wird, aber er ist da. 

Zweitens hat das Macbook Air der Einstiegsklasse nur 8 der 10 GPU-Kerne des M2 aktiviert. Sie können davon ausgehen, dass die Grafikleistung in dieser Konfiguration um etwa 20 Prozent geringer ist als bei unserem Test-Mac.

Und schließlich hat Apple bestätigt, dass das Einsteigermodell mit 256 GB Speicherplatz denselben 256-GB-Flashspeicher wie das Macbook Pro M2 eingebaut bekommen hat, was die Lese- und Schreib-Geschwindigkeit um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu Modellen mit mehr Speicherplatz reduziert. Wir empfehlen, die 256-GB-Modelle zu meiden, nicht nur aus diesem Grund, sondern auch, weil Ihnen der Speicherplatz wahrscheinlich schneller ausgeht, als Sie denken.

Erwartete Leistungssteigerungen

Beginnen wir mit Geekbench 5 ermittelten CPU-Leistungszahlen, die eine gängige Messung der CPU-Spitzenleistung sowohl für einen einzelnen Kern als auch für alle Kerne sind. Wie Sie sehen können, liegt die Spitzenleistung des Macbook Air M2 genau auf dem Niveau des Macbook Pro M2 und ist sogar etwas besser als die des M1. Das ist zwar eine nette Verbesserung, aber es ist nicht vergleichbar mit den teureren M1 Pro und Max Prozessoren.

Cinebench R23 verwendet die CPU, um Raytraced-Rendering auf einer statischen Szene durchzuführen, und der Test durchläuft mehrere Schleifen, um die anhaltende Leistung zu messen. Hier sieht man, dass die aktive Kühlung des Macbook Pro einen Unterschied macht. Das neue Macbook Air ist zwar 15 Prozent schneller als das M1-Modell, aber immer noch 10 Prozent langsamer als das Macbook Pro M2.

Das Macbook Air ist zwar nicht unbedingt für diejenigen gedacht, die den ganzen Tag mit Final Cut Pro oder Adobe Premiere arbeiten, aber man kann durchaus davon ausgehen, dass alltägliche Benutzer ein wenig Videobearbeitung in iMovie durchführen. In unseren Tests verwenden wir einen großen 4K-Videoclip, führen eine Videostabilisierung durch und exportieren ihn dann in voller Auflösung sowohl in ProRes als auch in H.264.

Hier zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen dem M1 und dem M2. Die Video-Hardware der M2 unterstützt die Kodierung und Dekodierung von ProRes, was einen großen Unterschied beim Export in diesem Format ausmacht. Die Leistung ist wiederum ähnlich wie beim Macbook Pro M2, manchmal nur ein klein wenig langsamer (vielleicht dank des Lüfters des Macbook Pro).

Wir testen die Videoleistung noch mal, diesmal mit dem beliebten Tool Handbrake. Wir verwenden Handbrake 1.5, um das kostenlose Video „Tears of Steel“ von Blender von 4K in eine 1080p H.265-Datei zu konvertieren. Wenn nur die CPU-Kerne verwendet werden, ist es fast 33 Prozent schneller als das Macbook Air M1. Bei Verwendung des Hardware-Encoders verringert sich diese Zeit erheblich, und das Macbook Air M2 ist etwa 21 Prozent schneller als sein Vorgänger.

Apple lässt sich nicht lumpen, wenn es um die SSD-Leistung geht. Unser Blackmagic Disk Speed Test zeigt eine Leseleistung von knapp unter 3 GB/s (etwa gleich wie beim M1) und eine Schreibleistung von knapp über 3 GB/s (eine Verbesserung von etwa 30 Prozent). Das ist keine bahnbrechende Veränderung, aber für ein dünnes und leichtes Notebook ist das ziemlich gut. (Beachten Sie jedoch, dass die Leistung des 256-GB-Modells um bis zur Hälfte reduziert wird).

Die Geekbench 5 Compute Scores nutzen die GPU, um spezielle Berechnungsaufgaben wie Gesichtserkennung, Tiefenschärfe oder Horizonterkennung durchzuführen. Dabei kann entweder OpenCL oder Apples Metal API verwendet werden. Da es sich um einen schnellen Test handelt, ist es nicht verwunderlich, dass die Ergebnisse genau auf dem Niveau des Macbook Pro M2 liegen. Es ist fast 60 Prozent schneller als das alte Macbook Air M1 (was kaum überrascht, wenn man bedenkt, dass es sich um das Einsteigermodell mit 7 GPU-Kernen handelt) und etwa 40 Prozent schneller als das "volle" M1 mit 8 GPU-Kernen im Macbook Pro M1.

Ein Macbook Air war noch nie ein großartiges Gaming-Notebook, und daran ändern auch die Verbesserungen, die wir im M2 finden, nichts. Aber es ist interessant zu sehen, wie viel besser es bei der Ausführung hochwertiger Spiele ist als das M1.

Das Macbook Air M2 mit vollem 10-Kern-Grafikprozessor ist in „Rise of the Tomb Raider“ etwa 40 Prozent schneller als das M1 Air mit 7 Grafikprozessorkernen und in „Civilization VI“ zwischen 20 und 50 Prozent schneller, je nach Einstellung. Das sind die guten Nachrichten. Die schlechte Nachricht ist, dass keines dieser Spiele solide 60 Bilder pro Sekunde liefert, ohne dass die Grafikeinstellungen ernsthaft beeinträchtigt werden. Erwarten Sie keine Spielewunder von einem lüfterlosen, ultraportablen Notebook, und Sie werden nicht enttäuscht sein.

Hervorragende Akkulaufzeit und schnelleres Aufladen

Apple gibt an, dass das Macbook Air M2 bis zu 18 Stunden lang Filme abspielen kann. Das entspricht in etwa dem M1-Modell und ist ein paar Stunden kürzer als beim Macbook Pro M2, das eine größere Batterie hat.

Das war nicht ganz unsere Erfahrung, aber es ist nah dran. Bei einer Bildschirmhelligkeit von 150 cd/m² und der Wiedergabe eines Films in Endlosschleife in der TV-App hielt die Batterie 17,5 Stunden durch – das kommt den von Apple angegebenen 18 Stunden sehr nahe. Auch das Macbook Air M1 und das Macbook Pro M2 werden um fast eineinhalb Stunden übertroffen.

Bei normaler täglicher Nutzung ist die Batterielaufzeit genauso gut. Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sein Notebook aufklappt, 20 Minuten lang arbeitet und dann feststellt, dass sich der Batteriestand um kein einziges Prozent verändert hat, aber so ist das nun mal mit Apple Silicon. Natürlich hängt die Akkulaufzeit davon ab, was Sie tun, aber für die Zielgruppe dieses Notebooks – den alltäglichen Heim- und Produktivitätsnutzer – ist es schwer vorstellbar, dass Sie das Gerät jemals aufladen müssen, bevor der Tag zu Ende ist.

Mit Ausnahme der Basiskonfiguration kommt das Macbook Air M2 mit einem Dualladegerät und einem umwickelten Kabel

Wenn Sie das Gerät endlich anschließen, werden Sie froh sein, dass Apple die Ladegeschwindigkeit erhöht hat, wenn Sie ein gutes USB-C-Netzteil haben. Mit dem 35-W-Dual-Port-Adapter, der mit allen Air-Modellen außer dem Einsteigermodell geliefert wird (ein weiterer Grund, es nicht zu kaufen), habe ich alle 10 Minuten etwa 10 Prozent Ladung zurückbekommen. Als ich den USB-C-Netzadapter mit 61 Watt von Apple verwendete, konnte ich innerhalb von 30 Minuten von 25 Prozent auf 72 Prozent aufladen, was im Wesentlichen die Behauptung von Apple "50 Prozent in 30 Minuten" bestätigt.

Sollten Sie ein Macbook Air M2 kaufen?

Für die meisten von uns ist das neue Macbook Air M2 das einzige Notebook, das wir jemals benötigen werden. Wenn Sie nicht gerade mit anspruchsvoller Videobearbeitung oder anderen rechenintensiven Aufgaben beschäftigt sind, brauchen Sie kein Macbook Pro. Sicher, die zusätzlichen Anschlüsse des Pro-Macbooks sind praktisch, und das HDR ProMotion Display ist wirklich schön, aber Sie zahlen viel mehr für Leistung, die Sie nie brauchen werden, ganz zu schweigen davon, dass Sie ein größeres, dickeres und schwereres Notebook mit sich herumschleppen müssen.

Das neue Macbook Air von Apple ist keine Offenbarung, aber es ist eine nette Aktualisierung gegenüber dem Vorgängermodell. Das größere, hellere Display mit dünneren Rändern ist eine willkommene Verbesserung, das Magsafe-Laden ist wieder da und es hat eine unglaubliche Leistung für einen etwas mehr als ein Kilo schweren Computer, der mit einer einzigen Ladung weit mehr als einen ganzen Tag echte Arbeit erledigen kann.

Es hat eine großartige Tastatur und ein Trackpad, wirklich gute Lautsprecher und Mikrofone für ein Notebook dieser Größe, und man muss sich keine Sorgen über Lüftergeräusche machen, da es keinen Lüfter gibt. Ich wünschte, die Webcam wäre besser – sie ist nur "brauchbar", was sie zum schlechtesten Aspekt des gesamten Notebooks macht. Touch-ID funktioniert gut, aber es ist Zeit für Face-ID auch bei Macs. Und jede fortschrittliche Display-Technologie – HDR, ProMotion, was auch immer – wäre in einem Notebook dieser Preisklasse willkommen gewesen.

Aber insgesamt ist es ein großartiges Notebook und ein guter Start für das neue Macbook-Air-Design, das uns wahrscheinlich noch viele Jahre begleiten wird. Die meisten Benutzer würden es dem Macbook Pro M2 vorziehen, das weniger Funktionen, ein veraltetes Design und einen vernachlässigbaren Leistungsvorteil bietet.

Wie ich schon sagte, sollten Sie die 256-GB-Version meiden, da die Speicherleistung viel langsamer ist und Sie nur einen 8-Kern-Grafikprozessor erhalten (256 GB sind wahrscheinlich ohnehin nicht genug Platz für die nächsten Jahre). Das Modell für 1.899 Euro mit einer 10-Kern-GPU, 8 GB RAM und einer 512-GB-SSD ist die beste Wahl, und wer ein wenig mehr Geld ausgeben möchte, sollte sich für 16 GB RAM für 230 Euro mehr entscheiden.

Dieser Artikel stammt von unserer Schwesterseite "Macworld".