So nutzen Sie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Skype

René Resch |
Nach Apple, Whatsapp und Facebook zieht auch Microsoft nun nach und führt im Skype-Messenger eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein. Zumindest für Zweiergespräche, aber nicht für Gruppenchats.
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So nutzen Sie die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Skype

Microsoft

Verschlüsselten Chat starten: Klicken Sie hierzu in Skype als Erstes auf das Plussymbol und wählen Sie „Neue private Unterhaltung“ und im Anschluss daran einen Kontakt. Skypen Sie nun an den ausgesuchten Kontakt eine Einladung, die dieser innerhalb von sieben Tagen annehmen muss. Tut er das, ist die private Unterhaltung mit einem Schlosssymbol gekennzeichnet. Audiogespräche und Textnachrichten sind möglich. Auch das Senden von Dateien wie etwa Bildern, Sprach- oder Videodateien ist enthalten. Die Inhalte tauchen allerdings nicht in der Chatübersicht oder in den Benachrichtigungen auf.

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Skype erhält ein neues Feature. Unter dem Namen „Private Unterhaltungen“ fügt Microsoft dem Messenger eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung hinzu.

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Gut: Microsoft benutzt für die Verschlüsselung die Technik der Signal-App, deren Signalprotokoll als besonders sicher gilt. Einschränkungen gibt es jedoch auch. So können lediglich Unterhaltungen zwischen zwei Personen die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nutzen. Gruppenchats erhalten das Feature dagegen nicht. Die Funktion ist außerdem nur auf dem jeweils verwendeten Gerät aktiv, bei einem Wechsel muss sie erneut aktiviert werden. Vorerst können aber nur Teilnehmer des Insider-Programms von Skype die neue Verschlüsselung einsetzen. Zudem muss dazu die neueste Skype-Version 8.13.76.8 für iOS, Android, Linux, Mac oder Windows genutzt werden. Wann es eine Einführung des Features für sämtliche Skype-Benutzer geben wird, hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben.

Download: Skype-Messenger