Apple Pay bringt kontaktlose Bezahlung per iPhone oder Apple Watch ins Apple-Universum. In Deutschland mussten User seit dem Start in den USA im Jahr 2014 noch vier Jahre warten, um den Bezahldienst nutzen zu können. Richtig flächendeckend war das Angebot im Dezember 2018 aber noch nicht. Vor allem fehlten die beiden größten Bankverbände, die Sparkassen sowie die Volks- und Raiffeisenbanken. Während die Sparkassen am 10. Dezember 2019 das Versprechen, noch 2019 an den Start zu gehen, einlösen konnten, müssen die VR-Banken ihre Kunden noch um ein wenig Geduld bitten. Aber auch Kreis- und Stadtsparkassen sind mit der Implementierung noch nicht richtig fertig, bisher benötigt man eine Kreditkarte von Mastercard oder Visa. Die Girocard soll als Apple-Pay-Zahlungsmittel im Jahr 2020 folgen.

Immerhin: Das Warten hat sich gelohnt. Schon zum Start konnte nab an vielen Stellen per Apple Pay bezahlen  – und zwar an jedem NFC-Terminal, der kontaktloses Bezahlen erlaubt. Lediglich mit einer in Apple Pay hinterlegten Kreditkarte von American Express ist das Bezahlen nicht überall möglich. Dennoch wird das Bargeldland Deutschland allmählich digitaler. Apple hat nicht zuletzt die prominente Unterstützung geholfen, die das Unternehmen von Anfang an hatte.

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Mit Apple Pay bezahlen kann man etwa bei Tchibo und Esprit, im Berliner Nahverkehr mit der BVG App und in der Allianz Arena, dem Stadion des FC Bayern. Mit anderen Nahverkehrsunternehmen sei man im Gespräch – diese scheinen sich aber noch länger hinziehen zu müssen als die mit den Banken. So findet man zwar in der Wallet eine Möglichkeit, eine der Karten für den ÖPNV zu konfigurieren. Diese lässt sich an den Terminals der Verkehrsunternehmen dann ohne weitere Verifikation über TouchID oder FaceID zum Bezahlen nutzen. Leider sind derartige Automaten für manche Verkehrsbetriebe noch Zukunftsmusik. Selbstverständlich bietet Apple den Service auch in seinen eigenen Läden und auf seiner Website an.

Apple Pay in Deutschland: Diese Banken sind dabei

Die Sparkassen sind seit 10. Dezember dabei, ebenso die Norisbank, die BW-Bank und die Nordbank/LB. Volks- und Raiffeisenbanken haben ihre Kunden auf 2020 vertrösten müssen. Diese weiteren Institute bieten Kredit- und Debitkarten für Apple Pay:

Allianz
American Express (25 Euro Bonus)
boon.
bunq
comdirect (75 Euro Bonus)
Consors Bank
Consors Finanz
Crosscard
Deutsche Bank
Deutsche Kreditbank AG
fidor BANK
Fleetmoney
Hanseatic Bank
HypoVereinsbank/UniCredit Bank AG
Klarna
Monese
N26
Netbank
o2 Banking
Revolut
Ticket Restaurant Edenred
Viabuy
VIMpay

Hier kann man mit Apple Pay zahlen

Allianz Arena
BVG FahrInfo
BVG Berlin Tickets
Osnabrück VOS Stadtpilot
Esprit
Tchibo
Gravis
C&A
Tank und Rast
Fodora
mytaxi
Hunter Boot
Adidas
Flixbus
Trainline.de
Bei Apfel.Cash finden sich Filialen und Ketten, die bereits die Bezahlung mit Apple Pay möglich machen. Dabei sind beispielsweise Rewe, Edeka und Lidl.

Aber was genau ist Apple Pay eigentlich? Und wie kann man es nutzen? Wir helfen dabei, das System zu verstehen und zu verwenden.

Was ist Apple Pay?
Wie funktioniert Apple Pay?
Wo kann ich Apple Pay nutzen?
Wie sicher ist Apple Pay?
Welche Banken unterstützen Apple Pay?
Wie bezahle ich damit im Geschäft?
Wie bezahle ich damit online?
Welche Geräte unterstützen Apple Pay?
Wie wird mit Apple Pay abgerechnet?
Apple Pay funktioniert weltweit
Apple Pay am iPhone einrichten
Apple Pay am Mac einrichten

Was ist Apple Pay eigentlich?

Bei Apple Pay handelt es sich um ein Smartphone-Zahlungssystem. Statt einer EC-, Kredit- oder Kundenkarte beziehungsweise Bargeld wird direkt mit dem iPhone bezahlt. Möglich wird das mit Hilfe kabelloser NFC-Technologie, bei der das iPhone einfach an einen Receiver geführt wird. Das iPhone dient dadurch als Zahlungsmittel in Geschäften, Tankstellen oder dem öffentlichen Personennahverkehr, also als Geld-Ersatz. Doch Apple Pay kann nicht nur mit dem iPhone genutzt werden: Auch die Apple Watch beherrscht die Technik. Und auch Mac und iPad ermöglichen die Zahlung per Apple Pay – allerdings nur beim Online-Shopping mit Safari sowie App- und In-App-Käufen. Apple-Pay-User in den USA können sich mit Apple Pay Cash sogar gegenseitig einfach Geld per Nachrichten-App schicken, allerdings nur von iOS- und watchOS-Geräten aus.

Wie funktioniert Apple Pay?

Apple Pay eine Mischung aus kontaktloser Smartphone-Zahlmethode, Kreditkarten- und Online-Bezahlsystem. Apple Pay ersetzt dabei sowohl die Kreditkarte (etwa für Zahlungen in Geschäften), als auch Dienste wie Paypal (für Online-Zahlungen) und Bargeld, etwa wenn es darum geht, dem Nachwuchs Taschengeld zu überweisen. Dazu werden in der sogenannten Wallet des Apple-Systems Kreditkarten oder Zahlungskarten unterstützender Anbieter hinterlegt. Wichtig dabei: Die Bank oder das Zahlungssystem muss Apple Pay unterstützen, sonst geht es nicht. Natürlich ist das Ganze zunächst auf die Apple-Infrastruktur beschränkt, sprich: Es geht nur mit iPhone, Apple-Watch, iPad und Macbook. Je nach Gerät sogar nur in Teilen – oder gar nicht (siehe: Welche Geräte unterstützen Apple Pay?). Bei Online-Zahlungen muss zum Beispiel Safari verwendet werden, bei Apple Pay Cash-Transaktionen ist die Nachrichten-App zwingend. Das mag auf den ersten Blick lästig sein – sorgt aber für zuverlässige Sicherheit des Systems.

Wo kann ich Apple Pay nutzen?

Grundsätzlich ersetzt Apple Pay alle gängigen Zahlungsmethoden. Der Dienst kann in Geschäften, Restaurants, an Tankstellen, Online oder beim privaten Zahlungsaustausch verwendet werden. Allerdings müssen sowohl der Zahlungsempfänger, als auch die eigene Bank des Zahlungsversenders die Technik unterstützen – auch das dient der Sicherheit. Das bedeutet, dass Apple Pay sich nur dort einsetzen lässt, wo der Dienst dediziert unterstützt wird: Unternehmen, die Apple-Pay-Zahlungen anbieten wollen, müssen also technisch nachrüsten. Allerdings ging der Start des Dienstes in anderen Ländern recht reibungslos vonstatten – das wird auch in Deutschland der Fall sein. Auch in Deutschland ist die Infragstruktur für das mobile Bezahlen bereits größtenteils verfügbar. Auf seiner Seite führt Apple die teilnehmenden Unternehmen, die die Bezahlung mit Apple Pay anbieten: Adidas, Aldi, Allianz Arena, Aral, Arket, AVIA, Backwerk, Bershka, Burger King, BVG, C&A, Cigo, Comma, Comspot, Conrad, Cos, Cyberport, Ditsch, DM, Esprit, Bayern München, Galeria Kaufhof, Gravis, HEM, H&M, Jet, Kaufland, Kiosk, Lidl, Massimo Dutti, Mcdonalds, Media Markt, Mister Spex, Monki, Netto, Norma, O2, & Other Stories, Press & Books, Pull & Bear, Real, Reef, Rossmann, Sanifair, Saturn, Serways, Shell, S. Oliver, Starbucks, Tank & Rast, Tchibo, Telekom, Vapiano, Weekday, Zara.

Wo Sie das Apple-Pay-Logo sehen, können Sie auch mit Apple Pay bezahlen.

© Apple

Wie sicher ist Apple Pay?

Apple Pay ist sicherer als die reine Zahlung per Kreditkarte, egal ob mit RFID oder per Eingabe der Kartendaten beziehungsweise Zahlung im Terminal, etwa in einem Restaurant.  Denn das iPhone verlangt, anders als eine Kreditkarte, vor Zahlungsabwicklung eine Authentifizierung per Face-ID oder Touch-ID. Erst danach wird die sogenannte Geräteaccountnummer, ein Transaktionscode und ein dynamischer Sicherheitscode an das Kassenterminal des Geschäfts gesendet, wodurch die Zahlung eindeutig identifiziert werden kann. Praktisch dabei: Die in der Apple Pay Wallet hinterlegte Kreditkarte bleibt anonym, ein Missbrauch der Kartendaten ist also nahezu ausgeschlossen. Der Verkäufer kann die Person des Käufers nicht identifizieren, diese Daten werden eben durch die oben genannten Codes ersetzt.

Welche Banken unterstützen Apple Pay?

Einige Banken haben bereits verkündet, zum Deutschlandstart an Bord zu sein. Andere wollen bald nachziehen. Ein kurzer Überblick der teilnehmenden Banken:

Von Anfang an dabei:

  • Deutsche Bank

  • N26

  • Santander

  • American Express

  • Bund

  • Boon

  • Comdirect

  • Hanseatic Bank

  • Hypovereinsbank - Unicredit

  • Maestro/Mastercard

  • O2 Pay

  • VIMPAY

Mastercard weist darauf hin, dass Apple Pay nur mit Kreditkarten funktioniert, die von einer der teilnehmenden Banken ausgegeben wurde. Wer also eine Mastercard seiner Sparkasse nutzt, kann so noch nicht  an Apple Pay teilnehmen. Einen Ausweg bietet das Unternehmen Boon, Tochter von Wirecard. Hier kann man seine Giro- oder Kreditkarte beliebiger Institute hinterlegen und das derart gedeckte Boon-Konto bei Apple Pay anmelden. Wann die Sparkassen oder die Volks- und Raiffeisenbanken nachziehen, ist noch nicht sicher. Der Sparkassenverband hatte zwar sein prinzipielles Interesse an Apple Pay in der Vergangenheit signalisiert, mit Paydirect setzen die öffentlich-rechtlichen Institute aber auf ein eigenes NFC-System, die Unterstützung von Apple Pay bleibt auch wegen der von Apple erhobenen Gebühren fraglich.

Wie bezahle ich mit Apple Pay im Geschäft?

Für die bargeldlose Zahlung im Geschäft kommt dabei Near-Field-Communication (NFC) zum Einsatz: Das iPhone wird dazu in das nur eine sehr kurze Distanz abdeckende Feld eines Empfängers gehalten, anschließend müssen Sie die Zahlung bestätigen. Die Technik ist vergleichbar mit der kontaktlosen Zahlmethode per RFID-Chip, die mit vielen Kreditkarten inzwischen möglich ist. Apple Pay ist jedoch deutlich sicherer, da Sie die Zahlung jedes Mal per Face-ID oder Touch-ID und nicht nur via PIN bei höheren Summen autorisieren müssen.

Wie bezahle ich online mit Apple Pay?

Natürlich ist es auch möglich, Online-Zahlungen per Apple Pay im Safari-Browser abzuwickeln. Genau wie bei der Zahlung im Geschäft wird dabei aber nicht die Kreditkartennummer samt Sicherheitscode übertragen, sondern einfach nur die Geräteaccountnummer, eine Transaktionsnummer und andere abstrakte Daten. Dabei werden die Daten mittels eines Schlüssels mit dem Anbieter ausgetauscht. Autorisiert wird mit Touch-ID, was bedeutet, dass nur Macs mit Touch-Bar selbstständig Apple Pay verwenden können. Für Geräte ohne Touch-ID-Funktion wird für die Autorisierung zusätzlich ein iPhone oder eine Apple Watch benötigt. Wichtig: Genau wie Offline-Geschäfte müssen auch Online-Shops Apple Pay unterstützen, andernfalls müssen Sie zu klassischen Zahlungsmethoden greifen.

Welche Geräte unterstützen Apple Pay?

Grundsätzlich unterstützen alle Apple-Geräte Apple-Pay, sofern die aktuellste MacOS- und iOS-Version auf dem Gerät läuft. Das bedeutet, dass iPhones ab dem iPhone 5S, iPads ab dem iPad Mini 2 und Air,  alle Macs ab ca. Baujahr 2011 sowie die Apple Watch in den Genuss der Zahlungsmethode kommen. Allerdings unterscheidet sich der Umfang der Zahlungsmethoden je nach Gerät: Für Zahlungen im Geschäft oder im ÖPNV können nur iPhone und Apple Watch verwendet werden, für Zahlungen innerhalb von Apps ist zusätzlich das iPad geeignet. Auf dem Mac sind nur Zahlungen in Online-Shops möglich, sofern der Anbieter Apple Pay unterstützt.

Dreh- und Angelpunkt von Apple Pay ist das iPhone. Allerdings funktioniert Apple Pay auch mit der Apple Watch.

© Apple

Wie wird mit Apple Pay abgerechnet?

In der Apple-Pay-Wallet können mehrere Zahlungsarten und Kreditkarten hinterlegt werden. Diese können als Favorit ausgewählt oder bei Bedarf als Zahlungsart ausgewählt werden. Apple Pay ist vom jeweiligen Anbieter freigeschaltet, wodurch Apple Pay direkt mit dem Anbieter abrechnet. Das ist vergleichbar mit bestehenden Online-Zahlungssystemen, etwa Google Pay oder Paypal. Letzteres arbeitet ebenfalls an einer Apple-Pay-Integration. Zusätzlich zur Abrechnung über den jeweiligen Zahlungsanbieter verfügt die Apple-Pay-Wallet über eine Zahlungshistorie, in der Sie, vergleichbar mit einem Bankingprogramm, alle Zahlungen rückschauend überblicken können. Transaktionsdetails werden dabei nicht an den Anbieter übermittelt – diese Daten bleiben bei Apple.

Apple Pay funktioniert weltweit und vergleichsweise sicher

Einer der größten Vorteile von Apple Pay ist, dass das System grenzüberschreitend funktioniert. Wo Apple Pay eingesetzt werden kann, ist Apple Pay gültig. Gerade wer geschäftlich viel im Ausland ist, wird diese Möglichkeit schätzen: Apple Pay ist so angelegt, dass es gegebenenfalls auch Bargeld ersetzen kann, was zum Beispiel einen Geldwechsel überflüssig macht. Und durch die höhere Sicherheit gegenüber Kreditkarten besteht kein Risiko, dass Karten in betrügerischer Absicht kopiert, unerwünscht ausgelesen oder schlicht gestohlen werden. Und weil alle Apple-Pay-Daten auch im iPhone-Backup – und damit in der iCloud – gesichert werden, ist selbst der Verlust des durch Face-ID und Touch-ID höchstgradig gesicherten iPhones kein Problem: Ein neues Gerät übernimmt mit dem Backup einfach die Daten des verlorenen. Und ein Dieb oder Finder kann nichts damit anfangen.

Per Touch-ID oder Face-ID werden Zahlungen autorisiert. Das macht Apple Pay zu einer recht sicheren Zahlungsmethode.

© Apple

Apple Pay auf dem iPhone und iPad einrichten: So geht’s:

Wie sie sehen, bietet Apple Pay eine ganze Reihe von Vorteilen und sollte deshalb auf jedem Apple-Gerät eingerichtet werden. Auf dem iPhone und iPad ist das ein Kinderspiel:

1.     Öffnen Sie die Wallet-App.

2.     Drücken Sie auf das „+“-Symbol.

3.     Ein Kamera-Fenster öffnet sich. Scannen Sie die Kreditkarte. Alternativ können Sie die Daten manuell hinzufügen.

4.     Gegebenenfalls müssen Sie zu Verifizierung noch zusätzliche Schritte durchführen, die je nach Kreditkartenunternehmen oder Bank unterschiedlich sind, etwa um die Karte mit Apple Pay zu autorisieren. Diese Infos entnehmen Sie den Unterlagen oder der Website Ihrer Bank.

5.     Fertig: Die Karte kann jetzt mit Apple Pay verwendet werden.

Apple Pay auf der Apple Watch einrichten: So geht’s:

1.     Öffnen Sie die Apple-Watch-App auf dem iPhone und gehen Sie zum Reiter „Meine Watch“.

2.     Tippen Sie auf „Wallet & Apple Pay“.

3.     Tippen Sie auf „Kreditkarte hinzufügen“. Alternativ können Sie Pay-Karten, die Sie schon auf anderen Devices eingebunden haben, verwenden.

4.     Mit Druck auf „Weiter“ wird die Karte durch die Bank verifiziert, wozu gegebenenfalls weitere Schritte notwendig sind. Auch hier hilft Ihnen ihre Bank oder Ihr Kreditkartenunternehmen.

5.     Mit einem weiteren Tipp auf „Weiter“ ist die Karte einsatzbereit und kann mit Apple Pay in der Apple Watch verwendet werden.

Apple Pay auf dem Mac einrichten: So geht’s:

Apple Pay unterstützt derzeit nur direkte Zahlung von Macs mit Touch-ID-Funktion, also den aktuellen Macbook Pros. Alle anderen Geräte müssen auf iPhone oder Apple Watch zurückgreifen. Auf dem Macbook Pro mit Touch-ID können Sie Apple Pay folgendermaßen einrichten:

1.     Öffnen Sie die Systemeinstellungen.

2.     Wählen Sie „Wallet & Apple Pay“.

3.     Klicken Sie auf „Karte hinzufügen“.

4.     Folgen Sie den Einrichtungsschritten für eine neue Karte. Sie können auch eine bestehende Kreditkarte oder Zahlungsmethode aus iTunes übernehmen.

5.     Ein Klick auf „Weiter“ sorgt für die Verifizierung der Informationen bei der Bank. Hier müssen Sie gegebenenfalls weitere Schritte, die von Ihrer Bank abhängig sind, durchführen.

6.     Nach Abschluss der Verifizierung klicken Sie erneut auf „Weiter“: Die Karte ist jetzt eingebunden und Apple Pay einsatzbereit.

*Zusatz zum Angebot von Comdirect:

*Die 100 Euro Bonus erhalten Kunden, wenn sie innerhalb der ersten drei Monate nach Kontoeröffnung mindestens drei mobile Transaktionen mit der comdirect Visa-Karte über Apple Pay oder Google Pay tätigen (ohne Mindestbetrag, ab 0,01 Cent). Die Prämie schreibt comdirect im vierten Monat nach Kontoeröffnung auf dem neuen Girokonto gut. Der Countdown zeigt die noch verfügbaren Girokonto-Anträge für diese Aktion an. Für die Teilnahme an der Aktion muss das Konto bis 30.11. eröffnet sein. comdirect behält sich Änderungen oder eine Beendigung des Angebotes jederzeit vor.